Gemeinsam zurückblicken, wertschätzen und nach vorne schauen
Mitgliedervollversammlung der Kirchlichen Sozialstation Ettlingen e. V. am 5. März 2026
Einmal im Jahr kommen Mitarbeitende und Vorstand der Kirchlichen Sozialstation Ettlingen e. V. zusammen, um gemeinsam auf das vergangene Jahr zurückzublicken, Entwicklungen zu würdigen und einen Ausblick auf kommende Aufgaben zu geben.
Am 5. März 2026 war es wieder so weit: Zur diesjährigen Mitgliedervollversammlung trafen sich zahlreiche Mitarbeitende in den Gemeinderäumlichkeiten der Kirche St. Dionysius in Ettlingenweier. Der Ort bot – wie bereits in den vergangenen Jahren – einen passenden Rahmen für Austausch und Anerkennung.
Pünktlich um 14:00 Uhr eröffnete Frau Uschi Kußmann, Vorsitzende der Mitarbeitervertretung (MAV), die Versammlung und begrüßte alle Anwesenden herzlich. In ihrer Einleitung betonte sie die Bedeutung des gemeinsamen Dialogs innerhalb der Sozialstation und dankte den Mitarbeitenden für ihr tägliches Engagement in der ambulanten Pflege und Betreuung. Ebenso nannte sie die gelebten Werte der Sozialstation und wies darauf hin, wie wichtig diese im Umgang mit den Kolleg*innen und Klienten sind.
Auch der aktuellen Mitarbeitervertretung wurde für ihren engagierten Einsatz gedankt. Mit viel Einsatz, Offenheit und konstruktiven Impulsen habe die MAV die Interessen der Mitarbeitenden vertreten und wichtige Beiträge zur Weiterentwicklung der Arbeitsalltag geleistet. Die MAV veranstaltete auch letztes Jahr wieder zahlreiche tolle Veranstaltungen für die Mitarbeitenden wie z.B. das Weihnachtsessen in Schöllbronn, der alljährliche Adventskalender, der AOK-Gesundheitstag und vieles mehr. Da in naher Zukunft Neuwahlen anstehen wurde dem noch aktuellen Gremium und den Unterstützer*innen herzlich gedankt und als Wertschätzung ein Blumenstrauß überreicht.
Im Anschluss gab Frau Ulrike Kayser, die Vorsitzende der Kirchlichen Sozialstation Ettlingen e. V. einen umfassenden Rückblick auf das vergangene Jahr. Dabei wurde deutlich, wie ereignisreich und zugleich erfolgreich 2025 für die Sozialstation war. Besonders hervorgehoben wurde das Doppeljubiläum der Sozialstation und ihres Fördervereins, das im vergangenen Jahr gefeiert wurde. Solche Meilensteine seien nicht nur Anlass zur Freude, sondern auch ein Zeichen für die langjährige Verbundenheit mit der Gemeinde und den Menschen vor Ort. Ebenso wurde die Anschaffung neuer E-Fahrzeuge thematisiert, die einen wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger und zukunftsorientierter Mobilität im Pflegealltag darstellen.
Ein weiterer Programmpunkt war die Vorstellung des neu gewählten und aktellen Vorstandes. Unter den Anwesenden befanden sich unter anderem Pfarrer Ehret von der Kirchengemeinde St. Martin sowie Christine Braun. Die enge Zusammenarbeit zwischen Kirchengemeinden, Vorstand und Mitarbeitenden bildet seit vielen Jahren eine wichtige Grundlage für die Arbeit der Einrichtung.
Mit wertschätzenden Worten richtete anschließend Frau Kayser ihren Dank an die Mitarbeitenden der Sozialstation. Sie würdigte deren tägliche Arbeit, die oft von großem Einsatz, Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein geprägt ist.
Im weiteren Verlauf der Versammlung informierte Pflegedienstleitung Gerd Langner über kommende Entwicklungen und Neuerungen, die ab dem Jahr 2027 für Mitarbeitende relevant werden. Dabei gab er nicht nur organisatorische Einblicke, sondern nutzte auch die Gelegenheit, auf rund 15 Jahre seiner eigenen Tätigkeit zurückzublicken. In persönlichen Worten sprach er seinen Dank für die vertrauensvolle Zusammenarbeit aus und skizzierte zugleich Perspektiven der Sozialstation.
Auch aus der Personalabteilung sowie dem Bereich Fuhrpark wurden aktuelle Themen vorgestellt. Diese Einblicke machten deutlich, wie vielfältig die Aufgaben hinter den Kulissen einer ambulanten Pflegeeinrichtung sind und wie viele Bereiche ineinandergreifen, um eine zuverlässige Versorgung der Klient*innen zu gewährleisten.
Ein besonders schöner Moment der Versammlung war die anschließende Ehrung langjähriger Mitarbeitenden. In diesem Jahr konnten mehrere Kolleg*innen für ihre 10- und 15-jährige Zugehörigkeit zur Sozialstation ausgezeichnet werden. Die Jubiläen stehen nicht nur für berufliche Beständigkeit, sondern auch für ein großes Maß an Engagement und Verbundenheit mit der Einrichtung und den Menschen.
Nach dem offiziellen Teil klang der Nachmittag in entspannter Atmosphäre aus. Bei Erfrischungsgetränken und leckerem Gebäck blieb Zeit für persönliche Gespräche, gemeinsames Lachen und einen Austausch unter Kolleg*innen. Gerade diese Begegnungen abseits des Arbeitsalltags tragen dazu bei, das Miteinander im Team zu stärken und das gute Betriebsklima weiter zu fördern.
Die Kirchliche Sozialstation Ettlingen e. V. bedankt sich herzlich bei allen Mitarbeitenden, dem Vorstand sowie der Mitarbeitervertretung für ihr Mitwirken, ihren stetigen Einsatz und ihre Unterstützung. Gemeinsam bilden sie das Fundament für eine Arbeit, die tagtäglich zeigt, wie wichtig eine verlässliche, menschliche und professionelle Pflege für die Menschen in der Region ist.
